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Safran

Crocus sativus

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Inhalt (13)
  1. Vom Risotto bis zum Tee
  2. Gemalt, gehandelt, gefärbt
  3. 150.000 Blüten für ein Kilo
  4. Das Safranjahr
  5. Teuer genug zum Fälschen
  6. Iran erntet fast alles
  7. Spanien: wenig Feld, viel Import
  8. Safran aus Europa
  9. Qualität und Prüfung
  10. Zum Nachschlagen: Verwandte Rohstoffe
  11. Zum Nachschlagen: Einordnung
  12. Zum Nachschlagen: Was in die Anfrage gehört
  13. Literatur

Safran färbt Paella und Risotto, früher auch Stoffe und Teppiche. Woher er kommt, wie er geerntet wird und wie man gute Ware erkennt.

Kurzübersicht

GesuchtWorauf achten
Fäden (Sargol, Negin, Pushal)rote Narben, Anteil gelber Griffel; Kategorie nach ISO 3632
gemahlenLaborbefund zu Fremdpflanzen und Farbstoffen – am Muster nicht zu sehen
jede FormErntejahr, Analysendatum, dunkle und trockene Lagerung
HerkunftAnbauland, nicht Abfüllland

Vom Risotto bis zum Tee

In Marokko kommt Safran in den Tee – statt Minze. In Spanien gehört er in die Paella, in Frankreich in die Bouillabaisse, in Indien ins Biryani, in Schweden in die Lucia-Brötchen. Weltweit wird der meiste Safran zum Würzen und Färben von Speisen verwendet; auch Lebensmittelindustrie, Kosmetik und Parfum nutzen ihn. Als Textilfarbe ist er praktisch verschwunden, seit es künstliche Farbstoffe gibt. (Aissa u. a. 2023, Avila-Sosa u. a. 2022)

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Gemalt, gehandelt, gefärbt

Schon vor 3.500 Jahren wurde Safran gemalt. Fresken in Akrotiri auf Santorin, datiert auf 1700 bis 1500 vor Christus, zeigen das Sammeln von Safran; dass die Krokusse dort in Gruppen stehen, deuten Forschende als frühe Form des Anbaus. Tontafeln in der Schrift Linear B vermerken große Mengen gehandelten Safrans, gefärbte Stoffe aus dem minoischen Kreta galten als Luxusgeschenk für ägyptische Herrscher. In Persien färbte man mit Safran königliche Teppiche und Totenhemden. Auch das Erbgut weist nach Griechenland: Safran ist steril, und eine Genomstudie von 2019 führt den weltweit angebauten Safran auf eine einzige Klonlinie aus Attika zurück. (Kazemi-Shahandashti u. a. 2022, Nemati u. a. 2019)

150.000 Blüten für ein Kilo

Hinter jedem Gramm stehen rund 150 Blüten. Für ein Kilogramm Safran werden rund 150.000 Blüten einzeln gepflückt; eine Übersicht rechnet mit 370 bis 470 Arbeitsstunden je Kilogramm getrockneter Narben. Gepflückt wird in den meisten Ländern von Hand, überwiegend von Frauen, und früh: Die Ernte beginnt vor Sonnenaufgang, eine Blüte lebt nur 20 bis 24 Stunden. (Soffritti u. a. 2016, Cid-Pérez u. a. 2021, Aissa u. a. 2023)

Das Gewürz ist die Narbe – die drei orangeroten Fäden in der Mitte der Blüte; je nach Handelssorte hängt ein Stück Griffel daran. Je Kilogramm getrockneter Narben fallen rund 53 Kilogramm Blütenblätter an; sie werden oft weggeworfen, kompostiert oder verfüttert. (Marrone u. a. 2024, Husaini u. a. 2022, Mohamadzadeh Moghadam u. a. 2020, Dina u. a. 2025, Baraich u. a. 2025)

Botanische Tafel des Safrankrokus: Pflanze mit Knolle, schmalen Blättern und hellvioletten Blüten, daneben eine aufgeschnittene Blüte mit drei roten Narbenästen und Einzelzeichnungen
Safrankrokus mit Knolle und Blüte; gehandelt werden nur die drei roten NarbenästeWikimedia Commons · gemeinfrei

Getrocknet wird, bis die Narben 80 Prozent ihres Gewichts verloren haben: in Spanien traditionell unter einer Stunde geröstet, in Iran, Indien und Marokko drei bis zehn Tage in Sonne oder Schatten. Beim Trocknen entsteht aus dem Bitterstoff Picrocrocin der Aromastoff Safranal. Wer ein bestimmtes Aromaprofil braucht, fragt deshalb nach dem Trocknungsverfahren. (Cid-Pérez u. a. 2021, Aissa u. a. 2023, Husaini, Haq, Jiménez 2022)

Das Safranjahr

Safran blüht im Herbst, die Knolle ruht im Sommer. In den Ländern dieses Texts wird im Oktober und November geerntet; die Blühzeit dauert 15 bis 25 Tage. Den übrigen Jahreslauf zeigt die Grafik. (Giupponi u. a. 2026, Pallotti u. a. 2024, Aissa u. a. 2023, Cid-Pérez u. a. 2021)

Das Safranjahr im Anbau — Knollen werden je nach Land meist von Ende Mai bis Anfang Oktober gepflanzt; Blüte und Ernte im Oktober und November; im Winter wachsen Tochterknollen; im April und Mai welken die Blätter; im Juli beginnt die Bildung der nächsten Blüten.

Teuer genug zum Fälschen

Der hohe Preis verleitet seit Jahrhunderten dazu, Safran zu strecken. Fälscher lebten gefährlich: Für 1456 ist aus Nürnberg überliefert, dass ein Krämer und sein Gehilfe „sammt ihrer gefälschten Wahr" lebendig verbrannt wurden – um welche Ware es ging, nennt der Bericht nicht. (Seidemann 2000)

Gestreckt wird bis heute; die FAO sieht den Welthandel dauerhaft von Verfälschung bedroht. 2019 wurden in einem EU-Kontrollplan in 23 europäischen Ländern 141 Safranproben untersucht. 12 davon (8,5 Prozent) enthielten nicht zugelassene synthetische Farbstoffe, die höchste Rate unter den geprüften Gewürzen; bei Paprika waren es 2,2, bei Kurkuma 0,9 Prozent. Vier Proben bestanden überwiegend aus Färberdistel, eine aus Studentenblume. Repräsentativ für den Markt sind die Proben laut Bericht nicht. (FAO 2025b, JRC 2021)

Iran erntet fast alles

Nach Angaben der FAO stammen 85 bis über 90 Prozent des Weltsafrans aus Iran. Die Weltproduktion wurde für 2020 auf über 400 Tonnen geschätzt; andere Schätzungen weichen ab. Eine Arbeit von 2021 nennt, ohne Bezugsjahr, 108.000 Hektar Anbaufläche in Iran, 7.557 in Afghanistan und 3.674 in Indien; Griechenland, Spanien, Italien und Frankreich kommen zusammen auf rund 1.260 Hektar. (FAO 2025a, FAO 2025b, Moras u. a. 2022, Kothari u. a. 2021)

Safran-Anbauflächen in Hektar — Zitierte Anbauflächen ohne Bezugsjahr: Iran 108.000 Hektar, Afghanistan 7.557, Indien 3.674, Griechenland, Spanien, Italien und Frankreich zusammen rund 1.260.

Spanien: wenig Feld, viel Import

Ist „spanischer" Safran oft iranischer? Spanien hat laut der Arbeit von 2021 rund 150 Hektar Anbaufläche, war aber laut einer Angabe von 2020 der größte Importeur von Safran. Im Labor lässt sich die Herkunft über Isotope und Spurenelemente eingrenzen. In einer Studie von 2025 mit 27 Handelsproben, 25 davon aus belgischen Supermärkten – keine Marktübersicht –, lagen sechs Handelsproben, die die Studie als spanisch führt, im Bereich iranischer Ware. Die Autoren nennen natürliche Ähnlichkeit oder falsche Etikettierung als mögliche Gründe und verweisen auf eine Europol-Meldung von 2021: iranischer Safran, in Spanien verfälscht und als spanischer verkauft. (Kothari u. a. 2021, Moras u. a. 2022, Terro u. a. 2025, Korrektur)

Es gibt also Hinweise, aber keine Zahl: Welcher Anteil spanischen Safrans aus Iran stammt, ist offen. Für Einkäufer heißt das: nach dem Anbauland fragen, nicht nach dem Ort der Abfüllung. Eine geschützte Ursprungsbezeichnung wie „Azafrán de La Mancha" verlangt, dass im Gebiet erzeugt, verarbeitet und zubereitet wird. (Avila-Sosa u. a. 2022)

Safran aus Europa

Europäischer Safran kommt von kleinen Flächen. In Italien bauen Hunderte kleiner Betriebe Safran an, bis in die Alpen; die Knolle verträgt Winterfröste bis minus 15 bis 20 °C. In einer Untersuchung von 2025 erreichten 117 von 125 Proben der Ernten 2021 und 2022, die meisten aus Norditalien, die höchste Kategorie der Safrannorm ISO 3632; wie die Proben ausgewählt wurden, nennt die Arbeit nicht. (Kothari u. a. 2021, Giupponi u. a. 2026, Locatelli u. a. 2025). Nennenswerte Mengen werden auch in Griechenland produziert. Auch in Deutschland gibt es inzwischen Anbauflächen in Brandenburg, Thüringen, Pfalz und SachsenZeit, 7.9.2026.

Qualität und Prüfung

Sichtprüfung ist Vorauswahl, kein Ersatz für das Analysenzertifikat. Eine kräftig rote Farbe beweist keine Echtheit: Im EU-Kontrollplan enthielten elf Proben Farbstoff, ohne dass fremde Pflanzen darin waren. (JRC 2021)

Was man am Muster sieht

  • Narbe und Griffel (Fäden) – Safranfäden enden typischerweise in einer roten, trompetenförmigen Narbe; der Griffel ist zur Basis hin meist gelblich-weiß
  • Handelssorte (iranische Bezeichnungen) – Sargol: nur der rote Teil der Narbe; Negin: rot, die drei Äste einzeln; Pushal: Äste verbunden, mit etwas Griffel; Bunch: Bündel mit viel gelbem Griffel
  • Reinheit (Fäden) – unter der Lupe, bis zehnfach vergrößert: Blütenreste, fremde Pflanzen, Insekten, Schimmel, Steinchen
  • Pulver – für die Sichtprüfung ungeeignet; wer selbst prüfen will, kauft Fäden

(FDA 2024, Mohamadzadeh Moghadam u. a. 2020, JRC 2021)

Ein Häufchen getrockneter, dunkelroter Safranfäden, dazwischen einzelne gelbliche Stücke
Safranfäden ganz: rote Narben, dazwischen einzelne gelbliche StückeFoto: Kräuterkontor

Was nur das Labor zeigt

Auch eine gute Kategorie beweist keine Echtheit. ISO 3632 misst Farbe, Bitterkeit und Aroma, erkennt aber keine fremden Pflanzen und trennt synthetische nicht von natürlichen Farbstoffen. Laut einer Arbeit von 2025 blieben Zumischungen von Färberdistel, Kurkuma oder „marigold" (Ringel- oder Studentenblume) bis 20 Prozent mit den Prüfverfahren der Norm unentdeckt. Ein DNA-Verfahren der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU findet Fremdpflanzen ab etwa 5 Prozent, aber keine Blüten- oder Staubblätter des Safrans selbst. (Khilare u. a. 2019, Monaci u. a. 2025, Lievens u. a. 2021)

  • Kategorie nach ISO 3632 – Farbstärke (440 nm) mind. 200 / 170 / 120 für Kategorie I / II / III, Bitterkeit (257 nm) mind. 70 / 55 / 40; Feuchte und flüchtige Bestandteile höchstens 12 Prozent bei Fäden, 10 Prozent bei Pulver (Normwerte, zitiert)
  • Verfälschung – fremde Pflanzen per DNA-Test; synthetische Farbstoffe per Flüssigchromatographie mit Massenspektrometrie, im EU-Kontrollplan gewertet als nicht zugelassen nach Verordnung (EG) 1333/2008
  • Aus dem Anbau – Pflanzenschutzmittel: Rückstandshöchstgehalte je Wirkstoff nach Verordnung (EG) 396/2005; wo keiner festgesetzt ist, 0,01 mg/kg
  • Kontaminanten – Blei höchstens 1,0 mg/kg für getrocknete Knospen- und Blütenstempelgewürze; Ochratoxin A höchstens 15 µg/kg für Gewürze (beides Verordnung (EU) 2023/915)

(Locatelli u. a. 2025, Bergomi u. a. 2022, JRC 2021, VO (EG) 1333/2008, VO (EU) 2023/915, VO (EG) 396/2005)

Lagerung und Chargenalter

Farbe verblasst mit der Zeit. Dunkel lagern hält die Inhaltsstoffe stabiler, Wärme und Licht bauen die Farbstoffe ab. In einer iranischen Untersuchung von 2018 hatten 21 Proben nach zwei Jahren deutlich weniger Farbstärke als 28 frische – trotz Lagerung bei 4 °C im Dunkeln. Erntejahr und Analysendatum gehören deshalb in jedes Angebot. (Tsimidou 2023, Sereshti u. a. 2018)


Zum Nachschlagen: Verwandte Rohstoffe

Zum Nachschlagen: Einordnung

BereichStand
LebensmittelStoffliste von Bund und Ländern (1. Auflage 2014): Narbe und Griffel als Gewürz bekannt; Liste B – eine Beschränkung der Verwendung wird empfohlen; küchenübliche Mengen gelten dort als ungefährlich, als kritisch nennt sie bereits 5 g Narben
ArzneimittelKommission E: Negativ-Monographie „Croci stigma", Bundesanzeiger Nr. 76 vom 23.04.1987
GesundheitsangabenEine Angabe zu einem Safranextrakt hat die EFSA 2021 nicht befürwortet
Herkunftsschutzgeschützte Ursprungsbezeichnungen: Krokos Kozanis (Griechenland), Azafrán de La Mancha (Spanien), Zafferano dell'Aquila, di San Gimignano, di Sardegna (Italien), Stand 2023

(Stoffliste 2014, BfArM, EFSA 2021, Velázquez u. a. 2023)

Zum Nachschlagen: Was in die Anfrage gehört

  • Form – Fäden (Sargol, Negin, Pushal) oder gemahlen
  • Anbauland und Erntejahr – nicht nur der Ort der Abfüllung; geschützte Ursprungsbezeichnung, falls gewünscht
  • Trocknung – Verfahren, wenn das Aromaprofil zählt
  • Kategorie nach ISO 3632 – mit Messwerten und Analysendatum
  • Analysenzertifikat je Charge – Verfälschung (fremde Pflanzen, synthetische Farbstoffe), Feuchte, Blei, Ochratoxin A, Pflanzenschutzmittel
  • Muster – bei Fäden zur Sichtprüfung
  • Menge, Bio, Verpackung, Lieferzeitraum – lichtgeschützt verpackt

Literatur

  • Aissa R u. a.: Phytochemistry, quality control and medicinal uses of Saffron: an updated review. J Med Life 2023, doi:10.25122/jml-2022-0353
  • Avila-Sosa R u. a.: Detection of Saffron's Main Bioactive Compounds and Their Relationship with Commercial Quality. Foods 2022, doi:10.3390/foods11203245
  • Kazemi-Shahandashti SS u. a.: Ancient Artworks and Crocus Genetics Both Support Saffron's Origin in Early Greece. Front Plant Sci 2022, doi:10.3389/fpls.2022.834416
Alle Quellen anzeigen (31 weitere)
  • Nemati Z u. a.: Saffron (Crocus sativus) is an autotriploid that evolved in Attica (Greece) from wild Crocus cartwrightianus. Mol Phylogenet Evol 2019, doi:10.1016/j.ympev.2019.03.022
  • Husaini AM, Haq SAU, Jiménez AJL: Understanding saffron biology using omics- and bioinformatics tools. Mol Biol Rep 2022, doi:10.1007/s11033-021-07053-x
  • Soffritti G u. a.: Genetic and Epigenetic Approaches for the Possible Detection of Adulteration and Auto-Adulteration in Saffron Spice. Molecules 2016, doi:10.3390/molecules21030343
  • Cid-Pérez TS u. a.: The Relation between Drying Conditions and the Development of Volatile Compounds in Saffron. Molecules 2021, doi:10.3390/molecules26226954
  • Marrone G u. a.: Saffron (Crocus sativus L.) and Its By-Products. Nutrients 2024, doi:10.3390/nu16142319
  • Husaini AM u. a.: The menace of saffron adulteration. Front Plant Sci 2022, doi:10.3389/fpls.2022.945291
  • Dina E u. a.: Investigating the Preservation and Utilization of the Saffron Sorting By-Product (Tepals). Plants 2025, doi:10.3390/plants14192949
  • Baraich A u. a.: Optimized formulation of a three-component extract mixture from Moroccan Crocus sativus L. Bioresour Bioprocess 2025, doi:10.1186/s40643-025-00892-7
  • Pallotti C u. a.: Understanding the Saffron Corm Development. Plants 2024, doi:10.3390/plants13081125
  • Seidemann J: Safran auf marokkanisch. Pharmazeutische Zeitung 16/2000, pharmazeutische-zeitung.de
  • Maquet A u. a. (JRC): Results of an EU wide coordinated control plan … herbs and spices. JRC Technical Report 2021, doi:10.2760/309557
  • FAO Iran (2025a): FAO and Iran new step to innovation and quality integrity in saffron value chain. 25.11.2025, fao.org
  • FAO Iran (2025b): FAO signs agreement with Mashhad University to advance saffron authenticity testing methodologies. 16.09.2025, fao.org
  • Moras B u. a.: Authentication of Iranian Saffron Using Stable Isotopes δ13C and δ2H and Metabolites Quantification. Molecules 2022, doi:10.3390/molecules27206801
  • Kothari D u. a.: Agro-Climatic Suitability Evaluation for Saffron Production in Areas of Western Himalaya. Front Plant Sci 2021, doi:10.3389/fpls.2021.657819
  • Terro C u. a.: Stable isotope and multi-elemental analysis combined with statistical modeling for saffron origin authentication. Food Chem X 2025, doi:10.1016/j.fochx.2025.103196; Korrektur doi:10.1016/j.fochx.2025.103371
  • Giupponi L, Pedrali D, Giorgi A: From Plains to Mountains: Climatic Suitability Analysis for Crocus sativus L. Cultivation in Italy. Plants 2026, doi:10.3390/plants15050693
  • Locatelli I u. a.: Progress in quality assessment of Italian saffron. Sci Rep 2025, doi:10.1038/s41598-025-86440-x
  • U.S. FDA: Macroanalytical Procedures Manual V-8-D: Supplemental Method for Saffron. 2024, fda.gov
  • Mohamadzadeh Moghadam M u. a.: Nondestructive classification of saffron using color and textural analysis. Food Sci Nutr 2020, doi:10.1002/fsn3.1478
  • Khilare V u. a.: Multiple tests on saffron find new adulterant materials and reveal that Ist grade saffron is rare in the market. Food Chem 2019, doi:10.1016/j.foodchem.2018.08.089
  • Monaci L u. a.: DART-Triple Quadrupole Mass Spectrometry Method … Adulterants in Saffron. Metabolites 2025, doi:10.3390/metabo15060357
  • Lievens A u. a.: DNA Accounting: Tallying Genomes to Detect Adulterated Saffron. Foods 2021, doi:10.3390/foods10112670
  • Bergomi A u. a.: Determination of Saffron Quality through a Multi-Analytical Approach. Foods 2022, doi:10.3390/foods11203227
  • Tsimidou MZ: On the Importance of the Starting Material Choice and Analytical Procedures … Saffron. Antioxidants 2023, doi:10.3390/antiox12020496
  • Sereshti H u. a.: Evaluation of storage time effect on saffron chemical profile. J Food Sci Technol 2018, doi:10.1007/s13197-018-3046-9
  • Velázquez R u. a.: Spice and Herb Frauds: Types, Incidence, and Detection. Foods 2023, doi:10.3390/foods12183373
  • BVL: Stofflisten des Bundes und der Bundesländer, Kategorie „Pflanzen und Pflanzenteile", 1. Auflage 2014, bvl.bund.de
  • BfArM: Liste der Monographien der E-Kommission (Phyto-Therapie), Korrekturen bis 2002, bfarm.de
  • EFSA NDA Panel: Affron® and increase in positive mood: evaluation of a health claim. EFSA Journal 2021, doi:10.2903/j.efsa.2021.6669
  • Verordnung (EU) 2023/915 (Kontaminanten) · Verordnung (EG) 396/2005 (Pestizidrückstände) · Verordnung (EG) 1333/2008 (Zusatzstoffe)

Geprüft am 11.10.2026.

Auch bekannt als

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